8 Dinge die du aufgeben solltest um dich selbst wieder auf Kurs zu bringen

 

 

 

 

 ‘Wenn du wächst und dich zu besseren Dingen fortbewegst, musst du die Dinge aufgeben, die dich zurückhalten.’

 

 

 

 

1. Hör auf, dich selbst an zu zanken für alles, was du nicht bist. Freundlich zu dir selbst zu sein in Gedanken, Worten und Taten ist ebenso wichtig, wie freundlich zu anderen zu sein. Erweitere diese Höflichkeit. Liebe dich selbst- dein wahres ICH.

 

Arbeite dich durch deine Ängste (tauche tief ein), deine Unsicherheiten (spreche ehrlich und laut), und deinen Zorn (schreie ins Kissen- nicht in den Spiegel und nicht in das Gesicht von Menschen, die du liebst; sie verdienen das nicht.)                                                                                              

 

Anstatt dich selbst zu verletzen, indem du dich vor deinen Problemen versteckst, hilf dir selber, um darüber hinaus zu wachsen. Das nennt sich Selbst-Pflege. Es geht darum, dich deinen inneren Problemen zu stellen die dich glauben lassen, dass du weniger wert bist. Es geht darum, dass du lernst zu sehen, dass du bereits wunderschön und gut bist.                                                          Nicht, weil du blind zu deinen Mängeln bist, sondern weil du weißt, dass sie da sein müssen, um deine Stärken auszugleichen.

 

 

 

 

2. Hör auf zu bedauern und daran festzuhalten, was in der Vergangenheit passierte.

Wenn du im Bedauern des Lebens stecken bleibst und immer denkst, du hättest gewisse Dinge anders machen können oder du hättest bestimmte Dinge tun sollen, wirst du am Ende die Schönheit von dem verpassen, was du hast.                                                                                         

 

Nicht alle Puzzleteile des Lebens scheinen auf den ersten Blick zusammen zu passen, aber mit der Zeit wirst du merken, dass sie das eigentlich perfekt tun. Danke den Dingen, die nicht funktioniert haben, weil sie gerade Platz gemacht haben für die Dinge, die funktionieren werden.

 

Und sei dankbar für diejenigen, die von dir weg liefen, weil sie Platz gemacht haben für diejenigen, die es nicht tun werden.

 

 

 

3. Hör auf negativ zu sein. Positiv zu sein in negativen Zeiten ist nicht nur alberner Optimismus.   

 

Es basiert auf der Tatsache, dass die menschliche Geschichte, eine Geschichte nicht nur der Tragödie ist, sondern auch von Erfolg, Opferbereitschaft, Mut, Güte und Wachstum erzählt.

 

Was wir wählen um diese komplexe Geschichte zu betonen, wird bestimmen, wie gut wir leben. Wenn wir nur immer auf das Schlechte schauen, zerstört es unsere Fähigkeit, unsere beste Arbeit zu erledigen. Wenn wir uns an diese Zeiten und Orte erinnern- und es gibt viele- in denen sich Menschen prächtig verhalten haben und Dinge gut liefen, gibt uns das Energie und wenigstens haben wir die Möglichkeit, diese drehende Welt in eine andere Richtung zu senden. Und wenn wir handeln, in noch so kleiner Weise, müssen wir nicht herum sitzen und auf eine grandiose, perfekte Zukunft warten. Sie wird es sein.

 

 

 

 

4. Hör auf zu denken, dass es alle anderen so viel einfacher haben als du. Wenn die Zeiten wirklich hart werden, erinnere dich an diese einfache Wahrheit:

 

 Nichts was es wert ist, ist immer einfach. Und wenn du mit etwas ringst, dass wichtig ist für dich, und du das Gefühl hast, dass dein Leben nicht fair ist, wirf einen Blick auf die Menschen um dich herum und erkenne, dass jede einzelne Person die du siehst, mit etwas zu kämpfen hat, und für sie ist es genauso hart wie es für dich ist.

 

 

 

 

5. Hör auf dort sein zu wollen, wo andere im Leben sind. Hör auf zu vergleichen, wo du bist und wo alle anderen sind.                                                                                                                                   

 

Es bewegt dich nicht weiter voran, verbessert deine Situation, oder hilft dir dein Glück zu finden.

 

Es ist einfach Brennstoff für Gefühle der Unzulänglichkeit und Scham, und lässt dich schließlich stecken bleiben. Die Wahrheit ist, dass es keinen richtigen Weg im Leben gibt.

 

Ein Weg der richtig ist für jemand anderen, muss nicht auch der Weg sein, der richtig ist für dich. Und das ist in Ordnung. Deine Reise ist nicht richtig oder falsch, gut oder schlecht- sie ist einfach anders. Dein Leben ist nicht gedacht um genau so auszusehen wie das von jemand anderem, weil du nicht genau wie jemand anderes bist.                                                                                                 

 

Du bist eine selbständige Person mit einer Reihe von einzigartigen Zielen, Hindernissen, Träumen und Bedürfnissen. Du magst nicht immer dort landen wo du die Absicht hattest zu landen, aber du wirst schließlich dort ankommen, wo du sein musst. Vertraue darauf, dass du am richtigen Ort zur richtigen Zeit bist, gerade jetzt. Und vertraue dir selbst, das Beste daraus zu machen.

 

 

 

 

6. Hör auf, die Urteile von Fremden dich kontrollieren zu lassen. Die Leute kennen deinen Namen, aber nicht deine Geschichte.

 

Sie hörten, was du gemacht hast, aber verstehen nicht, was du durchgemacht hast. Nimm ihre Meinung über dich mit einem Körnchen Salz. Am Ende ist das was zählt nicht das, was andere denken, sondern das, was du über dich selbst denkst. Du musst genau das tun, was das Richtige für dich und dein Leben ist.

 

 

 

7. Hör auf, alles zu überdenken und dich über alles zu sorgen.

Wenn deine Ängste und Sorgen dich zu tief in Dinge schauen lassen, kreiert es Probleme- es löst sie nicht.

 

Wenn du denkst und du denkst und du denkst, denkst du dich selbst direkt aus dem Glück. Das Sorgen nimmt die Probleme von Morgen nicht weg, es nimmt dir den heutigen Frieden und das Potenzial. Und das Leben ist zu kurz für das.

 

 

 

8. Hör auf zu glauben, dass du nicht stark genug bist für den nächsten Schritt.

Es ist immer möglich weiter zu gehen, egal wie unmöglich es scheint.

 

Mit der Zeit könnte die Trauer vielleicht nicht ganz weg sein, aber nach einer Weile ist es nicht mehr so überwältigend. Also atme…du wirst in Ordnung sein.

 

Denke daran, dass du vorher schon einmal hier warst. Du warst unruhig und ängstlich, und du hast überlebt. Nimm einen anderen Atemzug und wisse, dass du dieses Mal auch überleben kannst.

 

Diese Gefühle können dich nicht zerbrechen. Sie sind schmerzhaft, aber sie werden irgendwann vorbei gehen. Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann bald werden sie verschwinden, und wenn du auf diesen Moment zurück blickst, wirst du lachen, weil du deine Widerstandsfähigkeit bezweifelt hast.